Fürchten Sie um Ihre Sicherheit und suchen Sie ein kleines, unauffälliges Mittel zu Ihrer Verteidigung? Genau dafür dient der Kubotan, auch bekannt als Yawara. Ursprünglich wurde er für Polizeikräfte entwickelt und wird bis heute von ihnen genutzt. Als Erfinder gilt Takayuki Kubota, der dieses Selbstverteidigungshilfsmittel erstmals in den 1960er Jahren vorstellte.
Wie wählt man den richtigen Kubotan?
Die Form ist immer gleich – bleistiftförmig. Wenn Sie den Kubotan in der Faust greifen, müssen auf beiden Seiten mindestens 2 cm herausragen. Wenn also Ihre Handfläche zum Beispiel 10 cm breit ist, sollte die Gesamtlänge des Kubotans mindestens 14 cm betragen.
Wie verwendet man den Kubotan in der Praxis?
- der grundlegende Punkt ist, wie oben erwähnt, die Waffe in der geschlossenen Faust zu greifen, wobei die Enden herausragen müssen
- dieser Griff insgesamt macht Ihre Faust fester
- anschließend erfolgen Schläge von der einen oder anderen Seite
Dabei sollte man auf die empfindlichsten Stellen zielen, dazu gehören:
- Hals (von beiden Seiten, gegebenenfalls der Kehlkopf)
- Gesicht, insbesondere die Augen
- Leistengegend
- Oberschenkel
- Hände
- Bauch
All das bewirkt, dass der Angreifer zwar nicht überall Blut an sich haben wird, aber wir können Ihnen garantieren, dass er dabei ganz sicher unglaubliche Schmerzen verspürt. Bei einem guten Treffer müssen Sie sogar nicht mehrmals zuschlagen.
Wo trägt man den Kubotan?
Eine wichtige Regel bei diesem Verteidigungshilfsmittel ist die Tatsache, dass Sie ihn nicht irgendwo in der Handtasche, im Rucksack oder verstaut in einer Tasche tragen sollten. Den Kubotan müssen Sie immer griffbereit haben, damit Sie rechtzeitig auf einen möglichen Angreifer reagieren können. Zum Beispiel am Schlüsselbund oder einfach in der Tasche.
Vorteile:
- kleiner praktischer Helfer bei der Selbstverteidigung
- mehrere Möglichkeiten für einen starken Schlag
- unauffällig, aber dennoch sehr wirksam
- Möglichkeit der Befestigung am Schlüsselbund